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Einblicke für Jung und Alt

Spannende Informationen zum Industriepark Höchst

Interessantes für Kinder und Erwachsene – von Videos, die Fragen zum Industriepark beantworten über Kinderbücher bis hin zu Informationen zum Farbkonzept des Standortes.

Nachgefragt – der Videocast aus dem Industriepark Höchst

Hier geht es zu allen Nachgefragt – Videos

Der Industriepark Höchst für Kinder

Auch für Kinder gibt es interessante Möglichkeiten den Industriepark kennen zu lernen. In unseren beiden Kinderbüchern zum Beispiel erfahren Kinder spannende Fakten rund um den Industriepark Höchst und tauchen ab in die Welt der Chemie und Pharmazie.

„Flieg, kleiner grüner Luftballon“ vermittelt Kindern ab drei Jahren mit Luftis Entdeckungsreise, wie vielfältig die Aufgaben bei Infraserv Höchst im Industriepark sind. Liebevoll gezeichnete Bilder mit Kränen, Feuerwehrautos und anderen Fahrzeugen wecken auch bei den Kleinen Spaß und Interesse an der Geschichte. Auf zusätzlichen Seiten bietet das Buch Hintergrundinformationen zu diesen Aufgaben, etwa Energieversorgung, Sicherheit, Logistik oder Umweltschutz.

Das Buch „Die geheimnisvolle alte Truhe“ ist für Schulkinder bestimmt. Lena, Timo und ihre Freunde entdecken auf dem Dachboden eine alte, rätselhafte Truhe. Darin finden die Kinder viele merkwürdige Dinge, deren Bedeutung sie auf die Spur kommen wollen. Nach und nach entdecken die Vier mit Hilfe der Fundstücke aus der Truhe die Welt der Chemie und lernen den großen Industriepark Höchst und die Geheimnisse aus der Chemie besser kennen.

Anfragen interessierter Anwohner nach einzelnen Exemplaren unter: Bürgertelefon des Industrieparks Höchst Telefon:

Die farbige Welt des Industrieparks Höchst

Die einzigartige Farbwelt des Industrieparks Höchst verdankt dieser dem Farbgestalter Professor Friedrich Ernst von Garnier. Hier hat die Farbfreude moderner Industrieanlagen das triste Industriegrau der Vergangenheit abgelöst. Die Arbeiten von Friedrich Ernst von Garnier, der mehr als 70 Gebäude im Industriepark farblich gestaltet hat, stehen als Belege dafür, dass zwischen Produktionsanlagen und Bürogebäuden nicht tristes Grau vorherrschen muss.