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Pressemeldungen, 30.10.2007

Infraserv Höchst beim Gesundheitsmanagement unter den Top Fünf in Deutschland

Deutschlandweite Studie bescheinigt Infraserv Höchst ein hervorragendes Gesundheitsmanagement: Infraserv Höchst landet im Ranking der deutschen Dienstleistungsunternehmen auf Platz Vier

In seiner Studie „Gesundheitsmanagement 2007/ 08“ hat das Marktforschungsinstitut EuPD Research aus Bonn die 500 größten Arbeitgeber in Deutschland darüber befragt, was ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wert ist und wie viel sie hier investieren. Rund 100 Unternehmen hatten sich bereit erklärt, Daten über ihr betriebliches Gesundheitsmanagement offenzulegen. Das Ergebnis lieferte für Industrieparkbetreiber Infraserv Höchst ein äußerst erfreuliches Ergebnis: Nach den Großunternehmen Deutsche Post, SAP und Otto Versand landete Infraserv Höchst auf dem vierten Platz bei den Dienstleistungsunternehmen – vor weiteren großen Mitbewerbern wie Flughafen München, IBM und Deutsche Bahn. Bei den Industrieunternehmen landeten Daimler-Chrysler, Boehringer Ingelheim und Unilever Deutschland auf den ersten drei Plätzen. Dieses hervorragende Ergebnis hat zudem eine besondere Relevanz, denn Infraserv Höchst ist das einzige der befragten Unternehmen, das seine ausgezeichneten Gesundheitsleistungen auch anderen Unternehmen als Dienstleistung anbietet. „Die positiven Erfahrungswerte, die wir mit unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement und den daraus abgeleiteten konkreten Maßnahmen erzielen, geben wir gerne beratend und unterstützend an andere Unternehmen weiter, die ihr eigenes Gesundheitsmanagementsystem weiterentwickeln wollen“, erläutert Dr. Martin Kern, Leiter des Arbeitsmedizinischen Zentrums bei Infraserv Höchst.

In der Umfrage wurden neben grundsätzlichen Fragen wie Strukturen, Strategien und Controlling des betrieblichen Gesundheitsmanagements vor allem die Ausgestaltung des Dienstleistungsportfolios, also die Leistungen für die Mitarbeiter, abgefragt und in ihrem Kosten-Nutzen-Verhältnis bewertet. Grundsätzlich entscheidend für die Bewertung waren weitere Fragen nach dem Stellenwert von Gesundheitsmanagement im Unternehmen, nach der Professionalität, mit der damit umgegangen wird und schließlich inwieweit das Thema in das Managementsystem des Unternehmens eingebunden ist. In allen diesen Fragen konnte Infraserv Höchst eine hohe Punktzahl erreichen.

Das Gesundheitsmanagement gliedert sich in drei Bereiche: Prävention – hierunter fallen Vorsorgeuntersuchungen, Ernährungs-, Ergonomie- und Suchtberatung und die allgemeine Arbeitsmedizin -, akutmedizinische Versorgung bei Krankheiten und Unfällen und drittens Rehabilitation, also physikalische Therapie, Krankengymnastik und Disability Management, darunter versteht man unter anderem die Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach längerer Krankheit. „Wir verfolgen in unserem betrieblichen Gesundheitsmanagement einen ganzheitlichen Ansatz, das heißt körperliche und psychische Gesundheit sind uns gleichermaßen wichtig und für beides bieten wir ein umfangreiches Leistungsangebot an. Was wir den Mitarbeitern letztendlich an Maßnahmen anbieten, leiten wir ab aus den Auswertungen betrieblicher Gesundheitsberichte, unserer Gesundheitsdatenbank, aus den Gefährdungsanalysen sowie dem Feedback aus den regelmäßig stattfindenden Gesundheitszirkeln“, erläutert Dr. Martin Kern den strategischen Ansatz des Arbeitsmedizinischen Zentrums. „Wir freuen uns natürlich über das gute Abschneiden bei der deutschlandweiten Gesundheitsstudie, bestärkt uns das doch noch einmal aus der Außensicht, dass ein gut funktionierendes Gesundheitsmanagement nicht zum Selbstzweck oder zur reinen Wohlfahrt besteht, sondern einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten kann – nicht nur, in dem es die Gesundheit der Mitarbeiter fördert und erhält, sondern auch deren Motivation und Zufriedenheit stärkt.“

Infraserv Höchst mit Sitz in Frankfurt am Main betreibt anspruchsvolle technische Infrastrukturen für Chemie, Pharma und verwandte Prozessindustrien und ist Betreiber des Industrieparks Höchst. Infraserv Höchst versorgt Unternehmen mit Energien und Medien, übernimmt Entsorgungsleistungen und stellt Flächen sowie Infrastrukturen zur Verfügung. Von Umwelt-, Schutz- und Sicherheitsleistungen über Angebote aus dem Gesundheitsbereich bis hin zu Kommunikations- und IT-Services reicht das Leistungsspektrum. Als hundertprozentige Tochtergesellschaften gehören Infraserv Logistics, Provadis Partner für Bildung und Beratung und der Technikumsdienstleister Technion zur Infraserv-Höchst-Gruppe.

Die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter und 128 Auszubildende. Zur Infraserv-Höchst-Gruppe gehören rund 2.700 Mitarbeiter und 159 Auszubildende. Infraserv Höchst erzielte inklusive der Tochtergesellschaften im Jahr 2008 mehr als eine Milliarde Euro Umsatz.

Der Industriepark Höchst ist Standort für rund 90 Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Basis- und Spezialitäten-Chemie, Pflanzenschutz, Lebensmittelzusatzstoffe und Dienstleistungen. Rund 22.000 Menschen arbeiten im Industriepark. Das Gelände ist 460 Hektar groß; davon sind noch 50 Hektar frei für Ansiedlungen. Die Unternehmen im Industriepark investierten im Jahr 2008 insgesamt über 600 Millionen Euro am Standort. Die Summe der Investitionen beträgt seit dem Jahr 2000 etwa 3,7 Milliarden Euro.

Sämtliche Pressemitteilungen und -fotos von Infraserv Höchst gibt es auch im Internet unter www.infraserv.com. Die Rufnummer der Presse-Hotline lautet: 069 305-5413.



Ihr Kontakt:

Susanne Schläfer
Infraserv Höchst
Telefon: +49 69 305-18974
Telefax: +49 69 305-80025
susanne.schlaefer@infraserv.com
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