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Industriepark aktuell

News-Archiv

05.08.2010  : Spezialentwicklung: Rettungsdusche auf sechs Rädern


Das neue Sonderfahrzeug „Gerätewagen Atemschutz/Dekon“ ist ein Novum unter deutschen Feuerwehrfahrzeugen. Als erstes Fahrzeug hat es zwei komplett integrierte Duschkabinen zur Reinigung von durch chemische Stoffen kontaminierten Personen.
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09.07.2010  : Hochleistungsrechner im Industriepark Höchst


Der Industriepark Höchst wird Standort des neuen Hochleistungsrechners „LOEWE-CSC“ der Goethe-Universität Frankfurt, der voraussichtlich zu den 100 schnellsten Rechnern der Welt (Top500 Supercomputer Rangliste) gehören wird. 5,4 Millionen Euro wurden in den „LOEWE-CSC“ investiert. Infraserv Höchst, die Betreibergesellschaft des Industrieparks, stellt für den Betrieb des Hochleistungsrechners die Fläche und Versorgungsleistungen zur Verfügung und entwickelte eigens dafür ein Konzept, das neben einer optimalen Infrastrukturanbindung auch sehr geringe Betriebskosten ermöglicht.
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28.06.2010  : EBS-Anlage: Dampfleitungen werden ausgeblasen


Im Rahmen der Inbetriebnahme der Ersatzbrennstoff-Anlage am südwestlichen Rand des Industrieparks Höchst werden zurzeit Dampfleitungen ausgeblasen.
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11.06.2010  : Innovationen gegen den Klimawandel


Um die Klimaerwärmung aufzuhalten, bekennen sich viele Regierungen in Europa zu ambitionierten Reduktionen von Treibhausgasemissionen, die auch mit einem Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft verbunden sind. Um diese Ziele zu erreichen, sind Innovationen dabei der maßgebliche Schlüssel zum Erfolg. Ein neuartiges Bildungsprogramm mit dem Namen „Pioneers into Practice“ soll gezielt den Innovationsprozess in Europa unterstützen. In einem knapp halbjährigen Programm entwickeln die Teilnehmer anhand eines „learning-by-doing“-Ansatzes Ideen für neue Produkte und Prozesse für eine kohlenstoffarme Gesellschaft und sorgen gleichzeitig für die nötige Vernetzung innerhalb Europas zwischen Unternehmen, Wissenschaft und Verwaltung. Die im Industriepark Höchst ansässige Provadis School of International Management and Technology ist für die operative Begleitung von Pioneers into Practice in Hessen zuständig.
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21.05.2010  : Fünf Jahre STEP Award: Bewerbungsstart für die fünfte Auflage des Unternehmenswettbewerbs


Ab sofort können sich wieder innovative und wachstumsstarke Unternehmen der Branchen
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14.05.2010  : EBS-Anlage: Dampfleitungen werden ausgeblasen


Im Rahmen der Inbetriebnahme der Ersatzbrennstoff-Anlage am südwestlichen Rand des Industrieparks Höchst werden zurzeit Dampfleitungen ausgeblasen. Dabei bilden sich im Bereich der Anlage Wasserdampffahnen, die je nach Wetterlage mehr oder weniger deutlich sichtbar sein können. Im Zusammenhang mit dem Ausblasen kommt es auch zu Geräuschentwicklungen.
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07.05.2010  : „Farbwerke“ im Industriepark Höchst


Ölfarbe, Staffelei, Pinsel und Palette: zwischen dem 7. und dem 14. Mai 2010 entstehen in den ehemaligen Farbwerken wieder „Farbwerke“ der besonderen Art. Insgesamt sechs Kunstmaler der Gruppe „Norddeutsche Realisten“ veranstalten im und um den Standort ein sogenanntes „Pleinair“, also Freiluftmalerei. Bei den „Norddeutschen Realisten“ handelt es sich um einen Zusammenschluss von zwölf Berufsmalern, die seit über 20 Jahren in gemeinsame Gruppenprojekte praktizieren und dabei ihre „Weltanschauung“ im wahrsten Sinne künstlerisch umsetzen: Sie schauen sich die Dinge in freier Natur an und malen sie. Dabei bannen sie nicht nur natürliche Landschaften auf die Leinwand, wie zuletzt im Herbst 2008 den Rheingau. Auch Industrielandschaften, insbesondere am Wasser, faszinieren die Künstler. Der Hamburger Hafen oder die Kölln-Werke in Elmshorn gehörten bislang zu ihren Motiven. In ihrer Heimat sind die „Norddeutsche Realisten“ inzwischen eine feste Größe im Kunstgeschehen. Jetzt kommen sie auf Einladung von Infraserv Höchst auch in den Industriepark Höchst.
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19.04.2010  : EU-Projekt Zero Regio: „Wasserstoff betriebene Fahrzeuge sind absolut alltagstauglich“


So lautet auch das Fazit von Zero Regio-Projektkoordinator Dr. Heinrich Lienkamp von Infraserv Höchst: „Als wir das Projekt Zero Regio Ende 2004 starteten, hatten wir das Ziel, eine Wasserstoffinfrastruktur in der Rhein-Main-Region aufzubauen und Brennstoffzellen-Fahrzeuge im Alltagsbetreib zu testen. Das ist uns gelungen und wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden.“
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01.04.2010  : Im Industriepark Höchst werden Lagerhallen abgerissen


Im Nord-Westen des Industrieparks Höchst reißt Infraserv Höchst derzeit zwei baufällige Lagerhallen ab. Am 29. März begann der Abriss der Außenfassade des an der Werksgrenze zur Farben-Höchst-Straße gelegenen Gebäudekomplexes. Die Arbeiten werden noch etwa sechs Wochen andauern und voraussichtlich ausschließlich an Werktagen montags bis freitags jeweils in der Zeit von 7 bis 18 Uhr durchgeführt. In unmittelbarer Nähe der auf dem Industriepark-Gelände gelegenen Baustelle kann es zu Beeinträchtigungen durch Staub oder Lärm kommen. Hierfür bittet Infraserv Höchst um Verständnis und um Entschuldigung.
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31.03.2010  : BUND-Eilantrag gegen EBS-Anlage abgewiesen


Das Bundesverwaltungsgericht hat das vom BUND-Landesverband Hessen angestrengte Eilverfahren gegen die Inbetriebnahme der Ersatzbrennstoff-Anlage abgewiesen. Mit Schreiben vom 29. März teilt der 7. Senat des Bundesverwaltungsgerichtes mit, dass aus seiner Sicht keine Veranlassung besteht, aufgrund der Klage des BUND gegen die vom Regierungspräsidium Darmstadt erteilte Betriebsgenehmigung die bereits laufende Inbetriebnahme der Anlage zu stoppen. Dies hatte die Naturschutzorganisation im Januar 2010 per Eilantrag versucht – die Genehmigung war im Februar 2008 erteilt worden.
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08.03.2010  : Für eANV gerüstet?


Ab dem 1. April ersetzt das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) für gefährliche Abfälle das bisherige Verfahren. Begleitscheine und Entsorgungsnachweise sind dann gemäß der Nachweisverordnung nur noch in elektronischer Form zulässig. Gleichzeitig wird für Abfallentsorger die qualifizierte elektronische Signatur verpflichtend eingeführt. Damit ab April keine Probleme bei der Abwicklung von Entsorgungsvorgängen auftreten, ist in der verbleibenden Zeit neben der Schaffung der technischen Voraussetzungen auch eine ausreichende Vorbereitung dringend erforderlich.
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Kontakt:

Infraserv Höchst
Telefon:+49 69 305-47171
sitemarketing@infraserv.com