Das weltweit führende Textilfarbstoffunternehmen DyStar hat seine neue Firmenzentrale
im Industriepark Frankfurt-Höchst angesiedelt. Der 2002 errichtete Neubau umfasst ein Büro- und ein
angeschlossenes Laborgebäude. 600 DyStar-Mitarbeiter sind hier auf einer Fläche von 16.000 Quadratmetern
tätig. Das Objekt hat ein Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro.
Attraktives
Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter
DyStar hat damit im Industriepark Höchst Mitarbeiter
aus Marketing, Verkauf, Entwicklung, Labor und Verwaltung zusammen geführt. Bisher waren diese Funktionen
auf die Standorte Frankfurt-Höchst, Frankfurt-Innenstadt, Leverkusen, Ludwigshafen und Cheadle, Großbritannien,
verteilt gewesen. Der Industriepark Frankfurt-Höchst konnte sich damit im Wettbewerb mit anderen Standort
behaupten.
Der Industriepark und insbesondere die DyStar-Firmenzentrale ist
exzellent an die öffentlichen Nahverkehrsmittel angeschlossen. Hunderte Menschen blicken täglich auf
ihrem Weg vom unmittelbar angrenzenden S-Bahnhof Nord („Farbwerke“) zu ihrem Arbeitsplatz auf dieses
Gebäude, Tausende passieren dort regelmäßig als S-Bahnfahrer die Werksgrenzen. Die ansprechende Funktionsarchitektur
und die Farbe des Bauwerks stellen dabei einen ermunternder Gruß aus dem Industriepark dar.
Region
als wichtiger Chemiestandort in der Mitte Europas bestätigt
Mit dem Bau eines neuen
Verwaltungsgebäudes und dem angeschlossenen Technikum haben Infraserv Höchst als Errichter des Gebäude
und Standortbetreiber und DyStar als weltgrößter Anbieter von Textilfarbstoffen die zahlreichen positiven
Standortfaktoren der Rhein-Main-Region und des Industrieparks Höchst in einem gemeinsamen Projekt gebündelt.
Die attraktive Lage der Region als wichtiger Chemiestandort in der Mitte Europas hat sich damit eindrucksvoll
bestätigt.
Infraserv Höchst hat schlüsselfertigen Neubau erstellt
Die
Projektleitung für den Neubau hatte die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Dienstleister und Standortbetreiber
des Industrieparks. Der siebenstöckige Bürobau mit angrenzendem, zweigeschossigem Laborgebäude wurde
nach Vorentwürfen des Infraserv Architekten Walter Rudloff sowie Entwürfen des Architektenbüros Bremmer,
Lorenz, Frielinghaus & Partner (BLFP) konzipiert. Die Bauarbeiten wurden von dem Generalunternehmer
Wayss & Freytag Schlüsselfertigbau AG ausgeführt.
Das 26 Meter hohe und
110 mal 55 Meter breite Gebäude ist nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Zur Betriebskostenoptimierung
wurde es mit einer der innovativsten Gebäudeleittechniken ausgerüstet, die zur Zeit erhältlich sind.
Damit kann das Gebäude dem jeweiligen Erfordernis des Betriebszustandes entsprechend auch über das Internet
bedient und gesteuert werden.
Die farbliche Gestaltung der Außenfassade erfolgt
durch Designer des Studios für Farbgestaltung Friedrich Ernst von Garnier.
Kontakt:
Dr.
Werner Schiebler
Leiter Standortansiedlung
Gebäude D 706, Raum 091
Industriepark
Frankfurt-Höchst
65926 Frankfurt am Main
Telefon +49 69 305-46300
Telefax
+49 69 305-29029
E-Mail:
werner.schiebler@infraserv.com