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BASF Fuel Cell

Ansiedlung im Industriepark Frankfurt-Höchst

BASF Fuel Cell setzt die Brennstoffzellenaktivitäten der Celanese AG und der früheren Hoechst Gruppe fort. BASF Fuel Cell ist heute ein führender Hersteller von Hochtemperatur-Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) für sogenannte Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen. Die MEA ist der Kern der Brennstoffzelle. Denn hier reagieren Wasserstoff und Luft und erzeugen dabei elektrische Energie, Wärme und Wasser. Mit etwa 40 Mitarbeitern entwickelt und produziert PEMEAS im Industriepark Frankfurt-Höchst die Celtec-MEAs. Erste Anwendungen werden in portablen Mikro-Brennstoffzellen und in stationären Brennstoffzellen-Systemen erwartet. BASF Fuel Cell ist aus der PEMEAS Fuel Cell Technologies hervorgegangen, die von einem Konsortium von Finanzinvestoren, der Infraserv und Celanese finanziert wurde.

Vorgängergesellschaft PEMEAS nutzt Equity Lease


Infraserv Höchst stellt jungen, innovativen Unternehmen Labor- und Büroflächen für einen begrenzten Zeitraum zu besonders attraktiven Mietkonditionen zur Verfügung. „Equity Lease“ heißt dieses neue Beteiligungsmodell, mit dem Start-ups oder auch Spin-offs auf dem Weg von der Geschäftsidee zur Produktionsphase unterstützt werden. Die Unternehmen tragen nur die Nebenkosten und zahlen für die individuell ausgewählten Dienstleistungen. Im Gegenzug übernimmt Infraserv Firmenanteile, um sich auf diese Weise am unternehmerischen Risiko der Firma zu beteiligen.

Die Vorgängergesellschaft von BASF Fuel Cell, PEMEAS Fuell Cell Technologies, hat das neue Beteiligungsmodell Equity Lease von Infraserv Höchst genutzt. Die Industriepark-Betreibergesellschaft stellt jungen, innovativen Unternehmen Labor- und Büroflächen für einen begrenzten Zeitraum zu besonders attraktiven Mietkonditionen zur Verfügung.
BASF Fuel Cell hat (seinerzeit unter dem Namen PEMEAS) weltweit die erste Polymer-MEA entwickelt, die bei Temperaturen von bis zu 200° C zuverlässig arbeitet.

Der Industriepark Frankfurt-Höchst bietet hervorragende Voraussetzungen für die Unternehmen der entstehenden Brennstoffzellenindustrie. Hierzu gehört neben den technischen Dienstleistungen auch die Verfügbarkeit des Rohstoffes Wasserstoffs – zirka 50 Millionen Kubikmeter fallen jährlich als Nebenprodukt der Chlorproduktion an. Komponenten- und Systemhersteller können ebenso wie der Nutzer der Brennstoffzellentechnologie von den Stärken des Industrieparks profitieren.

Kontakt:


Dr. Carsten Henschel
BASF Fuel Cell
Industriepark Frankfurt-Höchst, Gebäude G 865
65926 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 305-4292
Telefax: +49 69 305-26600
E-Mail: carsten.henschel@basf.com
www.basf.com/fuelcell

Kontakt:

Infraserv Höchst
Telefon:+49 69 305-47171
sitemarketing@infraserv.com

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